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Real Talk über Agenten im Dev-Alltag

In dieser Folge geht es darum, wie AI Agenten im Jahr 2026 den Großteil der Codierung übernehmen und warum dabei die menschliche Verantwortung beim Review sowie die fundierte Ausbildung des Nachwuchses entscheidend bleiben.

AI ist kein bloßes „Auto-Complete“ mehr – sie ist im Jahr 2026 zum integralen Partner im gesamten Software-Entwicklungs-Lifecycle geworden. Aber was bedeutet das für die Rolle des Entwicklers? In dieser Folge, diskutieren Alexander „weixi“ Wechselberger und Klemens Loschy direkt aus dem Wiener Office über die Realität des AI gestützten Codens.

Klemens gibt einen ehrlichen Einblick, wie Agenten heute bis zu 80 % des Codes schreiben und ganze Features autonom umsetzen. Doch bei aller Automatisierung bleibt eine Frage zentral: Wer übernimmt die Verantwortung, wenn der Code in Produktion geht?

Weiterführende Informationen

 

Die Highlights der Folge:

  • Vom Autor zum Architekten: Warum Entwickler heute eher Agenten orchestrieren und deren Output reviewen, statt jede Zeile selbst zu tippen.

  • Die Junior-Falle: Die Sorge, dass der Nachwuchs das Handwerk verlernt, wenn die K.I. die harten Grundlagen abnimmt.

  • Qualitätssicherung 2.0: Warum automatisierte Security-Checks und Unit-Tests heute wichtiger sind als je zuvor – und warum ein Test nur zählt, wenn er auch mal scheitert.

  • Mensch vs. Maschine: Warum der „Merge-Button“ und die finale Architektur-Entscheidung immer eine menschliche Kompetenz bleiben müssen.

 

Credits

Der IT Ping Pong ist eine Produktion der SEQIS Group GmbH.

In der heutigen Folge waren Ihre Experten Alexander Weichselberger und Klemens Loschy.

Für Aufnahme, Schnitt und Kommunikation ist Helena Thurner verantwortlich.

 

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