SEQIS Blog

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von Melanie Gau

https://www.scoop.it/topic/leadership-by-emeric-nectoux

Mit zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen an Produkte und Prozesse etabliert sich der aus der Softwareentwicklung stammende agile Ansatz immer mehr als Lösungsweg mit dem man den Herausforderungen der VUCA-Welt [s. Box 1] gerecht werden kann. Eines der Kernprinzipien von agilem Arbeiten ist, die Beteiligten durch mehr eigene Kompetenzen und intensiven Informationsaustausch verstärkt an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Doch kann das bis zur Konzernebene umgesetzt werden? Und was braucht es dafür?

von Stefan Ladstätter-Thaa

Quelle: NDAB Creativity/Shutterstock.com

Liberating Structures sind 33 leicht zu erlernende, hyper-effiziente Meeting-Mikroformate, die in den unterschiedlichsten Phasen der Entscheidungsfindung ihren Einsatz finden. Seit ca. 20 Jahren gesammelt und weiterentwickelt von Henri Lipowecz und Keith McCandless stellen sie einen Gegenentwurf zu den gewohnten und oft frustrierenden Meetings dar, die wir aus unserem Alltag kennen.

von Tanja Huber

SEQIS GmbH

Hybrides Projektmanagement ist im Grunde eine Brücke, die die Stärken von traditionellen und agilen Projektmanagement verbindet und vermischt. Hiermit wird am ehesten beschrieben, wie die Realität wirklich funktioniert, denn die Welt ist komplex, wechselhaft und bunt. Doch was bedeutet das eigentlich? Was ist dieses hybride Projektmanagement?

von Sandra Benseler

Bildquelle: SEQIS GmbH

Bezugnehmend auf die aktuelle QN mit dem Schwerpunkt „Lessons learned in Project Management“ fünf Fragen an: Sandra Benseler, Sales Managerin bei SEQIS.

von Josef Falk

Software-Entwicklung ist Gestaltung. Das war sie immer – auch schon zu Zeiten der Lochkarten. In unserer heutigen Zeit hat diese Gestaltung eine völlig neue Qualität gewonnen. Es geht nicht mehr bloß darum, einzelne betriebliche Prozesse in Unternehmen durch IT zu unterstützen. Die Gestaltung in der IT betrifft vielmehr zahlreiche Bereiche des alltäglichen Lebens – und geht auch über die reine Software-Entwicklung hinaus. Diese Ausweitung des Anwendungsbereiches wird oft mit dem Wort „Digitalisierung“ gekennzeichnet.

Wir finden in der IT unzählige Berufsbezeichnungen und Job-Titles: Entwickler, Architekt, Tester, Analytiker, Requirements Engineer, Projekt Manager und viele mehr. Welche davon in welchem Maße für die Gestaltung zuständig sind, ist da oft nicht klar. Eine Bitkom-Taskforce nahm sich dieser Problematik an. Als greifbares Ergebnis wurde das Digital-Design-Manifest veröffentlicht.

von Helena Thurner

https://unsplash.com/photos/t11oyf1K8kA

Mit Wardley Maps lassen sich Wertschöpfungsketten innerhalb einer Organisation auf eine Weise abbilden, die ein Verständnis von komplexen Zusammenhängen erleichtert und eine direkte Ableitung von strategischen Potenzialen ermöglicht. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick zum Thema und den einzelnen Schritten.

von Sandra Benseler

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich komme gerne mit Ihnen ins Gespräch, da Sie sich für die Themen interessieren, die wir erfolgreich umsetzen: IT-Analyse, Development, Softwaretest und Projektmanagement.

z.B. im Projekt Management: Wann immer in Ihrem Unternehmen eine Tätigkeit im Bereich des (agilen) Projekt Managements professionell zu erfüllen ist, Sie kurz oder auch langfristig skalieren müssen: Bei uns finden Sie die passende Unterstützung!

von Andreas Steiner

Abbildung 1: Skizze eines Automaten, einer Wein und Milch spendenden Bacchus-Figur in einem Tempelchen. (Quelle: Wikipedia.com Hero of Alexandria (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hero_of_Alexandria,_Automata,_Venice,_Gr._516.jpg), „Hero of Alexand

Es war einmal…
Das Automatisieren von Aufgaben ist uns Menschen schon immer ein Bedürfnis gewesen. Es gibt Aufzeichnungen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr, welche den vermutlich ersten Automaten zeigen. Dieser Automat wurde vom Mathematiker und Ingenieur Heron aus Ägypten entwickelt und hatte die Aufgabe Wein sowie Milch auszugeben.

von Stefan Ladstätter-Thaa

Cartoon Resource (Quelle:Shutterstock.com)

„Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“ (Albert Einstein)

Nie zuvor war dieser Spruch zutreffender als in der heutigen Zeit, wo durch unvorhersehbare Ereignisse wie Corona, aber auch durch die zunehmende Vernetzung und Globalisierung, das Umfeld für Projekte immer komplexer wird. Zum Glück gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln für den Umgang mit Komplexität, die im folgenden Artikel vorgestellt werden.

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