SEQIS Blog

SEQIS Blog

Profitieren Sie von den Erfahrungen unserer Experten!

Sie möchten unsere Nachrichten nach speziellen Leistungen filtern?

 

Wollen Sie Artikel bestimmter Autoren lesen oder mehr über unsere Autoren erfahren? Dann gehen Sie bitte zur Autorenübersicht.

...wann dann, wenn nicht jetzt!?

von Alexander Weichselberger

Resilience RAG

Sicher, in Zeiten von Corona und Quarantäne ist es obligat, sich abzustimmen, ohne sich physisch nahe zu sein. Und ja, Meetings mit 1-2 m Abstand voneinander, ohne Körperkontakt und Fokus auf „Distanz“ funktionieren – aber die jeweilige Anreise exponiert doch alle TeilnehmerInnen bzw. schränken Unternehmen diese Reisen aktuell ein („travel ban“).

Es gibt viele gute Gründe, warum Remote Work notwendig ist. Folgend Empfehlungen aus der Praxis, wenn es um Remote Work, im Speziellen um Remote Meetings, geht.

Der König ist tot, es lebe der König

von Klemens Loschy

Resilience RAG

Sie haben also den grundlegenden Entschluss gefasst, ihr Legacy System zu erneuern. Haben Sie ebenfalls schon eine Strategie festgelegt, wie das passieren soll? Sollen Teile zielgerichtet upgegradet werden, um beispielsweise auf aktueller Hardware oder um in einem neuen Environment lauffähig zu werden? Oder geht es eher in die Richtung einer kompletten Ablöse mit neuen Technologien und moderner Architektur? Oder liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen? Was auch immer ihr Ziel ist, und wenn es auch noch weit in der Zukunft liegt, auch der Ablöseprozess an sich muss gut durchdacht und vorbereitet werden.

Am 01.02.2020 ist der "Ändere dein Passwort" - Welttag

von Klemens Loschy

SEQIS GmbH

... allein, dass dieser Tag überhaupt existiert beweist, dass man gar nicht oft genug über das Thema "sichere Passwörter" reden kann. Eine zyklische Änderung von Passwörtern ist nicht mehr zeitgemäß und führt, wenn es z.B. vom Unternehmen forciert wird, nicht zu mehr Sicherheit: "MeinPasswort1" ist genauso sicher oder unsicher wie "MeinPasswort2", "MeinPasswort3" usw. Vielmehr gelten heute andere Regeln, also noch vor ein paar Jahren.

Die vier Stufen resilienter Systeme

von Christina Eder

Resilience RAG

Ursprünglich kommt der Begriff Resilienz aus der Holzwirtschaft, um zu erklären, warum manche Holztypen schwere Ladungen aushalten können, ohne zu brechen und andere nicht. Vorrangig bekannt ist er heutzutage aus der Psychologie: Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.

Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

Im technischen Bereich beschreibt Resilienz „die Fähigkeit von technischen Systemen, bei Störungen bzw. Teil-Ausfällen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen aufrecht zu erhalten.“

 

Ein Rückblick und ein Ausblick

von Philip Stockerer

Resilienz
Quelle: Adobe Stock, Urheber: Elokua

Am 26. Juni 1991 waren große Teile von Washington DC, Maryland und West Virginia durch einen massiven Ausfall des öffentlichen Telefonsystems betroffen. Zwölf Millionen Amerikaner konnten keine Spitäler erreichen oder sich im Kinder-garten nach ihren Kindern erkundigen. Schon damals hat man bei einer Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass durch die immer raffinierter werdenden IT-Systeme und immer mehr voneinander abhängigen Netzwerksystemen die Wahrscheinlichkeit für Totalausfälle steigt. Es war ein Weckruf für ein Land, dessen zentrale Infrastruktur massiv von diesen Systemen abhängig war.

Mit Resilienz-Engineering fundiert Überleben sichern.

von Alexander Weichselberger

Fotolia

Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt die Abhängigkeit von IT Systemen. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass diese IT Funktionen nicht bereitstehen, zumindest im gleichen Ausmaß. Dazu kommt, dass wir uns in einer VUCA Welt befinden – dh. alles volatiler, unbeständiger, komplexer und mehrdeutiger ist. Antizipiert man aus diesen Entwicklungen die potentiellen Risiken, Krisen und Katastrophen, dann ist Schluss mit Trial-and-Error und „Wird schon nix passieren!“.

"Unified Modeling Language"

von Marlon Gallardo

www.edrawsoft.com/de/uml-introduction.php
www.edrawsoft.com/de/uml-introduction.php

„Ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte“, diese Aussage ist wohl eine treffende Beschreibung des Unified Modeling Language (UML). Heutzutage benötigt die komplexe und progressive Welt der Softwareentwicklung bestimmte Tools, wie etwa Graphiken und Diagramme, um Systeme, Prozesse und deren Ablaufe verständlicher zu machen. Dabei sind visuelle Erklärungsmodelle hilfreich.

Neulich im Netz

von Hansjörg Münster

Scheuklappen für Arbeitsmenschen
Copyright: Adobe Stock, Urheber: Piumadaquila

Großraumbüros sind heute ja schon der Standard. Dies mag in vielerlei Hinsicht sinnvoll und gut sein, aber manchmal muss man sich auch zurückziehen können, insbesondere bei Arbeiten die eine hohe Konzentration erfordern.

  • SEQIS
  • Der SEQIS Experten-Blog
Zum Seitenanfang navigieren