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Die vier Stufen resilienter Systeme

von Christina Eder

Resilience RAG

Ursprünglich kommt der Begriff Resilienz aus der Holzwirtschaft, um zu erklären, warum manche Holztypen schwere Ladungen aushalten können, ohne zu brechen und andere nicht. Vorrangig bekannt ist er heutzutage aus der Psychologie: Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.

Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

Im technischen Bereich beschreibt Resilienz „die Fähigkeit von technischen Systemen, bei Störungen bzw. Teil-Ausfällen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen aufrecht zu erhalten.“

 

Ein Rückblick und ein Ausblick

von Philip Stockerer

Resilienz
Quelle: Adobe Stock, Urheber: Elokua

Am 26. Juni 1991 waren große Teile von Washington DC, Maryland und West Virginia durch einen massiven Ausfall des öffentlichen Telefonsystems betroffen. Zwölf Millionen Amerikaner konnten keine Spitäler erreichen oder sich im Kinder-garten nach ihren Kindern erkundigen. Schon damals hat man bei einer Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass durch die immer raffinierter werdenden IT-Systeme und immer mehr voneinander abhängigen Netzwerksystemen die Wahrscheinlichkeit für Totalausfälle steigt. Es war ein Weckruf für ein Land, dessen zentrale Infrastruktur massiv von diesen Systemen abhängig war.

Mit Resilienz-Engineering fundiert Überleben sichern.

von Alexander Weichselberger

Fotolia

Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt die Abhängigkeit von IT Systemen. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass diese IT Funktionen nicht bereitstehen, zumindest im gleichen Ausmaß. Dazu kommt, dass wir uns in einer VUCA Welt befinden – dh. alles volatiler, unbeständiger, komplexer und mehrdeutiger ist. Antizipiert man aus diesen Entwicklungen die potentiellen Risiken, Krisen und Katastrophen, dann ist Schluss mit Trial-and-Error und „Wird schon nix passieren!“.

"Unified Modeling Language"

von Marlon Gallardo

www.edrawsoft.com/de/uml-introduction.php
www.edrawsoft.com/de/uml-introduction.php

„Ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte“, diese Aussage ist wohl eine treffende Beschreibung des Unified Modeling Language (UML). Heutzutage benötigt die komplexe und progressive Welt der Softwareentwicklung bestimmte Tools, wie etwa Graphiken und Diagramme, um Systeme, Prozesse und deren Ablaufe verständlicher zu machen. Dabei sind visuelle Erklärungsmodelle hilfreich.

Neulich im Netz

von Hansjörg Münster

Scheuklappen für Arbeitsmenschen
Copyright: Adobe Stock, Urheber: Piumadaquila

Großraumbüros sind heute ja schon der Standard. Dies mag in vielerlei Hinsicht sinnvoll und gut sein, aber manchmal muss man sich auch zurückziehen können, insbesondere bei Arbeiten die eine hohe Konzentration erfordern.

Basisempfehlungen für den Startpunkt

von Alexander Weichselberger

KickOff Workshop für die Erstellung von Toolchains

Bei der Definition, WAS eine Toolchain leisten muss, empfiehlt sich eine strukturierte Aufnahme der Anforderungen. Wir haben in den letzten Jahren dutzende Toolchains realisiert - folgende unserer Basisempfehlungen für diesen Startpunkt zur "Toolchain als Lösung".

Agile Product Management mit Aha!

von Alexander Vukovic

Agile Product Management mit Aha!

Jira ist überall. Mit Jira hat Atlassian ein Werkzeug geschaffen, das leichtgewichtig aber dennoch mächtig ist. Über Plugins lässt sich das einfache Ticketingsystem zu einem Testmanagement oder Supportportal aufrüsten.

Die Lösung für mobile Testautomation?

von Andreas Steiner

Appium

Mit dem Angebot unterschiedlicher Betriebssysteme und Endgeräte, vor allem im mobilen Anwendungsbereich, gewinnen plattformübergreifende Applikationen, kurz App, immer mehr an Bedeutung. Kunden erwarten, wenn eine App auf Android verfügbar ist, diese auch auf iOS verwenden zu können und umgekehrt.

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