SEQIS Blog

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von Alexander Vukovic

Bildquelle: SEQIS GmbH

Node.js is everywhere! Node.js ist eine Laufzeitumgebung für Backend-Javascript Applikationen. Als open-source und cross-platform Applikation konzipiert, ist Node.js auf jeder gängigen Serverplatform verfügbar.

von Alexander Vukovic

Bildquelle: SEQIS GmbH

„Es ist 9:00, Markus hat die Installation von Visual Studio, der Enterprise Entwicklungsumgebung von Microsoft, auf seinem Entwicklungsnotebook gestartet. Der Download des 16 GB Images lief über Nacht. Über mehrere Tage, da der Download immer wieder über Nacht abbrach.

Nun läuft endlich die Installation, leider kann Markus sein Notebook damit die nächsten 4h nicht verwenden.“

von Alexander Weichselberger

Bildquelle: SEQIS GmbH

Bezugnehmend auf die aktuelle QN mit dem Schwerpunkt Coding & Development fünf Fragen an: Alexander Weichselberger, Managing Partner SEQIS und verantwortlich für die SEQIS Expertinnen und Experten.

von Stefan Ladstätter-Thaa

In den letzten Jahren hat sich Jira als Projektmanagement-Tool für Software-Projekte durchgesetzt. In diesem Artikel möchte ich Ihnen ScriptRunner, das Schweizer Messer unter den Jira-Addons, vorstellen.

Für wen ist ScriptRunner interessant?
Jira-Admins, die Jira um eigene Funktionalität erweitern wollen und nicht für Funktionalität, die von einer geringen Anzahl an Usern verwendet wird, ein eigenes Jira-Addon kaufen wollen.

von Markus Schwabeneder

Bildquelle: SEQIS GmbH

Wie immer in der Software-Entwicklung stellt sich schnell die Frage, auf welche Technologien bzw. Frameworks man setzen sollte. Der Frage gehe ich in diesem Artikel nach. Damit hier der Rahmen nicht völlig gesprengt wird, konzentriere ich mich auf die drei meist verbreitetsten, auf JavaScript aufbauenden, Frameworks, namentlich Angular, React und Vue.js. Ich werde am Ende eine einfache Entscheidungshilfe anbieten, in der natürlich auch meine subjektive, aber faktenbasierte Meinung einfließt.

von Daniel Kiesenhofer

Bildquelle: SEQIS GmbH

Mit stetig steigender Komplexität von IT-Projekten sind Modelle ein wesentlicher Faktor, um ein gemeinsames Verständnis der zu entwickelten Software zu bilden - sowohl für Entwickler als auch Fachabteilungen. Denn anders als Code sind Modelle auch für Projektbeteiligte ohne Programmiererfahrung lesbar. Der Model-Driven Development (= MDD) Ansatz macht sich diesen wesentlichen Vorteil zu Nutze. Dabei werden Softwaremodelle ins Zentrum der Entwicklung gehoben und Codegeneratoren, um auf Basis der Modelle Teile der Software automatisiert zu erzeugen, verwendet.

von Claudia Amon

Hadley Wickham and others at RStudio (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:R_logo.svg), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode, keine Änderungen
Hadley Wickham and others at RStudio (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:R_logo.svg), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode, keine Änderungen

Kennen Sie R? Sie ist eine der bekanntesten Programmiersprachen1 und trotzdem sind nur wenige damit vertraut. R ist der Name der Programmiersprache – und auch der der Software. Sie wurde Anfang der 1990er entwickelt und wird für statistische Berechnungen und Grafiken eingesetzt.

von Klemens Loschy

SEQIS GmbH

Automatisiertes deployment auf verschiedene Umgebungen (meist DEV, TEST, PROD) ist ein essentieller Bestandteil eines funktionierenden Entwicklungsprozesses und mittlerweile auch alles andere als Rocket Science. Und trotzdem ist der initiale Aufbau dann doch mühseliger als erwartet. Wie immer kommt es auf Details an, die es dann doch mitunter spannender machen.

von Leon Palluch und Michael Dinhof

Bild: https://nativescript.org/community/

2022 werden voraussichtlich jeden Tag über 700 Millionen Apps heruntergeladen werden. Mobile Apps punkten gegenüber smartphonetauglichen Webseites unter anderem mit besserer Zugänglichkeit und einem übersichtlicheren Design. Anfang 2020 wurden bereits 52% des Web-Traffics ausschließlich von mobilen Geräten verursacht. Mobile Ansätze zu verfolgen wird für Entwickler also ständig wichtiger.

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