SEQIS Blog

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von Alexander Lewisch

Quelle: Bild generiert von Gemini (Google AI)

Der AI Act im Jahr 2025 - Was bisher geschah...

Der im Mai 2024 vom Rat der Europäischen Union verabschiedete EU AI Act wurde als das weltweit erste umfassende Regelwerk zur Regulierung künstlicher Intelligenz (KI) positioniert. Basierend auf einem risikobasierten Ansatz, der KI-Systeme in vier Kategorien (von unannehmbarem Risiko bis minimalem Risiko) einteilt, verfolgt die Verordnung das duale Ziel, die Grundrechte der EU-Bürger zu schützen und gleichzeitig einen harmonisierten Rechtsrahmen für Innovation zu schaffen.

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von Martin Brandhuber

Quelle: Bild generiert von Gemini (Google AI)

Tschüss Cloud, Hallo Souveränität: die Technologie hinter Local AI

Künstliche Intelligenz / Artificial Intelligence überflutet alle Märkte. Überall findet man AI - im Kinderspielzeug genauso wie im Navigationssystem des neuen Autos, in medizinischen Betrieben, Industriefabriken, Zentren für Forschung und Entwicklung, und natürlich auch in der Weiterbildung. Je mehr AI unser Leben und die dahinter laufenden digitalen Prozesse durchdringt, desto weniger haben wir die Kontrolle darüber.

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von SEQIS

Quelle: Bild generiert von Gemini (Google AI)

Local AI: Vorteile / Nachteile

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil unseres Arbeitsalltags. Meist nutzen wir KI in der Cloud – also über Dienste großer Anbieter. Doch immer häufiger wird die Frage gestellt: Sollte KI nicht auch lokal betrieben werden? Diese sogenannte Local AI bringt interessante Vorteile, aber auch klare Herausforderungen mit sich.

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von SEQIS

Quelle: https://tree-nation.com/de/profil/razzfazzio

razzfazz.io pflanzt Bäume

Als Entwickler:in verwendet man täglich unterschiedlichste Software, wahrscheinlich mehr als die meisten anderen Nutzer:innen. Durch das Erleben zweier Perspektiven – Nutzung und Entwicklung – erlebt man auch mehr als bei dem Rest der Verwender, das Stoßen auf Probleme oder schlicht Ärgernisse, die einem die Benutzung erschweren.

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von SEQIS

Quelle: KI-generiert mit Gemini

Test Data Management Meets Sustainability

Sustainability—which means „meeting the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs“[2] - applies directly to software testing. Large-scale software testing consumes significant resources, and without efficient management, it leads to wasted storage, increased energy consumption, and unnecessary duplication of data.

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Quelle: RosZie - Pixabay

Smart Testing Strategies for Resource-Efficient Software Development

In today’s fast-paced digital world, software development is a critical driver of technological progress. However, behind every application, website, or digital service lies an amount of computational effort that consumes resources, generates heat, and requires electricity. Software testing, while essential to ensuring reliability and functionality, is one of the most resource-intensive aspects of development. As companies push for faster releases and automated workflows, testing can easily become redundant, leading to wasted time, inflated costs, and unnecessary energy consumption.

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von SEQIS

Quelle: Bild generiert von Gemini (Google AI)

Nachhaltigkeit in der DevOps-Pipeline: Vom Code bis zum Deployment

Die IT hat sich rasant entwickelt und unser Leben tiefgreifend verändert. Doch mit den neuen Möglichkeiten rücken auch die ökologischen Folgen stärker in den Fokus. Früher lag der Nachhaltigkeitsfokus auf sichtbaren Umweltaspekten – heute erkennen wir, dass auch digitale Prozesse Ressourcen verbrauchen. Gerade in der DevOps-Pipeline hinterlassen unsere Entscheidungen Spuren. Wie können wir also Nachhaltigkeit ganzheitlich integrieren, ohne Effizienz und Agilität zu verlieren?

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von Alexander Weichselberger

Quelle: Image generated by Gemini for Workspace

Kampfansage an technische Schulden – Ein Managementproblem mit technischen Folgen

Technische Schulden begegnen uns in nahezu jedem digitalen Projekt – häufig erst dann, wenn es schmerzt. Langsame Release-Zyklen, hohe Wartungskosten oder stockende Innovationen sind oft Symptome eines Problems, das nicht primär im Code, sondern im Management verankert ist. Denn was als pragmatische Abkürzung im Projektalltag beginnt, entwickelt sich schnell zu einem schwer zu steuernden Risiko. Dieser Artikel beleuchtet, wie technische Schulden entstehen, welche Auswirkungen sie auf Organisationen haben und wie Projekt- und Change Management einen entscheidenden Beitrag zur Prävention und Auflösung leisten können.

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von Susanne Greber

Quelle: https://undraw.co/

Nachhaltige Beziehungen bei SEQIS – mehr als nur ein kurzes Abenteuer

Bei SEQIS stehen nachhaltige Beziehungen im Vordergrund – sowohl im Team als auch mit Kunden. Diese langfristigen Partnerschaften basieren auf Vertrauen, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung und sind der Schlüssel zu unserem dauerhaften Erfolg.

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