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Der ROI von Usability

von Stefan Ladstätter-Thaa

Bis vor kurzer Zeit wurde gute Usability noch als „nice to have“ betrachtet. Im besten Fall war es ein Unterscheidungsmerkmal zwischen konkurrierenden Produkten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Kunden erwarten sich gute UX (= User eXperience). Gute Usability erleichtert die Akquise von neuen Benutzern und erhöht das Vertrauen der Kunden in das Produkt. Kurzum, es erhöht die Bereitschaft, mehr zu investieren. Software mit guter Usability erhöht die Kundenzufriedenheit und hilft, Kosten für Support und Schulungen einzusparen.

Das Cynefin-Framework: Komplex oder kompliziert?

von Stefan Ladstätter-Thaa

Warum kommen so viele (IT-)Projekte ins Strudeln? Budgetüberschreitungen, verpasste Deadlines, mangelnde Akzeptanz beim Endbenutzer, ... Die Gründe sind sehr unterschiedlich, doch eines ist offensichtlich: Je höher die Komplexität eines Projekts, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es scheitert. Das Cynefin-Framework liefert wertvolle Strategien zum Umgang mit Komplexität.

...wann dann, wenn nicht jetzt!?

von Alexander Weichselberger

Resilience RAG

Sicher, in Zeiten von Corona und Quarantäne ist es obligat, sich abzustimmen, ohne sich physisch nahe zu sein. Und ja, Meetings mit 1-2 m Abstand voneinander, ohne Körperkontakt und Fokus auf „Distanz“ funktionieren – aber die jeweilige Anreise exponiert doch alle TeilnehmerInnen bzw. schränken Unternehmen diese Reisen aktuell ein („travel ban“).

Es gibt viele gute Gründe, warum Remote Work notwendig ist. Folgend Empfehlungen aus der Praxis, wenn es um Remote Work, im Speziellen um Remote Meetings, geht.

Der König ist tot, es lebe der König

von Klemens Loschy

Resilience RAG

Sie haben also den grundlegenden Entschluss gefasst, ihr Legacy System zu erneuern. Haben Sie ebenfalls schon eine Strategie festgelegt, wie das passieren soll? Sollen Teile zielgerichtet upgegradet werden, um beispielsweise auf aktueller Hardware oder um in einem neuen Environment lauffähig zu werden? Oder geht es eher in die Richtung einer kompletten Ablöse mit neuen Technologien und moderner Architektur? Oder liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen? Was auch immer ihr Ziel ist, und wenn es auch noch weit in der Zukunft liegt, auch der Ablöseprozess an sich muss gut durchdacht und vorbereitet werden.

Am 01.02.2020 ist der "Ändere dein Passwort" - Welttag

von Klemens Loschy

SEQIS GmbH

... allein, dass dieser Tag überhaupt existiert beweist, dass man gar nicht oft genug über das Thema "sichere Passwörter" reden kann. Eine zyklische Änderung von Passwörtern ist nicht mehr zeitgemäß und führt, wenn es z.B. vom Unternehmen forciert wird, nicht zu mehr Sicherheit: "MeinPasswort1" ist genauso sicher oder unsicher wie "MeinPasswort2", "MeinPasswort3" usw. Vielmehr gelten heute andere Regeln, also noch vor ein paar Jahren.

Die vier Stufen resilienter Systeme

von Christina Eder

Resilience RAG

Ursprünglich kommt der Begriff Resilienz aus der Holzwirtschaft, um zu erklären, warum manche Holztypen schwere Ladungen aushalten können, ohne zu brechen und andere nicht. Vorrangig bekannt ist er heutzutage aus der Psychologie: Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.

Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

Im technischen Bereich beschreibt Resilienz „die Fähigkeit von technischen Systemen, bei Störungen bzw. Teil-Ausfällen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen aufrecht zu erhalten.“

 

Ein Rückblick und ein Ausblick

von SEQIS

Resilienz
Quelle: Adobe Stock, Urheber: Elokua

Am 26. Juni 1991 waren große Teile von Washington DC, Maryland und West Virginia durch einen massiven Ausfall des öffentlichen Telefonsystems betroffen. Zwölf Millionen Amerikaner konnten keine Spitäler erreichen oder sich im Kinder-garten nach ihren Kindern erkundigen. Schon damals hat man bei einer Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass durch die immer raffinierter werdenden IT-Systeme und immer mehr voneinander abhängigen Netzwerksystemen die Wahrscheinlichkeit für Totalausfälle steigt. Es war ein Weckruf für ein Land, dessen zentrale Infrastruktur massiv von diesen Systemen abhängig war.

Mit Resilienz-Engineering fundiert Überleben sichern.

von Alexander Weichselberger

Fotolia

Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt die Abhängigkeit von IT Systemen. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass diese IT Funktionen nicht bereitstehen, zumindest im gleichen Ausmaß. Dazu kommt, dass wir uns in einer VUCA Welt befinden – dh. alles volatiler, unbeständiger, komplexer und mehrdeutiger ist. Antizipiert man aus diesen Entwicklungen die potentiellen Risiken, Krisen und Katastrophen, dann ist Schluss mit Trial-and-Error und „Wird schon nix passieren!“.

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