10 Things - TDD

Test Driven Development – die Methode für Qualitätsbewusste

Rückblick zu "10 Things"-Vortrag

„Zuerst wird ein Testfall erstellt und danach der Code geschrieben, damit dieser Test erfolgreich durchgeführt werden kann“ – dies ist eine der Kernmethoden von Test Driven Development, kurz TDD.

Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me" im Jahr 2014

Die erfolgreichen SEQIS „10 things I wished they’d told me“-Veranstaltungen meldeten sich am 18. September 2014 mit einem Expertentreff zum Trendthema Test Driven Development (TDD) aus der Sommerpause zurück. Ein weiteres Mal wurde das Tech Gate Vienna zum Hotspot für IT-Trendthemen.

Gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück lauschten die Teilnehmer gespannt dem Vortrag von SEQIS Test Consultant Markus Zimmer. Im Mittelpunkt standen dabei 10 Tipps und Tricks (= 10 things) rund um TDD. Bei TDD geht es um das testnahe Entwickeln bzw. das entwicklungsnahe Testen, einfach gesagt um die Qualität des Codes und die Effizienz während des Entwicklungsprozesses. TDD ist eine genau definierte Vorgehensweise und beinhaltet feste Phasen mit vorgegebenen Zielen.

Die Vorgehensweise von TDD beinhaltet die Phasen „Red – Green – Refactor“, welche das sogenannte „TDD Triangle“ bilden. Daneben stellen „Naming“ und „Duplication“ die Kerndisziplinen der Software Entwicklung dar. Besonders die Frage „Was ist ein guter Code?“ wurde in der Expertenrunde ausführlich diskutiert.

Abschließend veranschaulichte Markus Zimmer anhand des einfachen Beispiels der Implementierung eines Taschenrechners die iterative Vorgehensweise von Test Driven Development und verabschiedete die begeisterten Teilnehmer mit seinen 10 things zu TDD.

 

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Vortragender
Vortragender Josef Falk

Josef Falk
Principal Consultant
IT Analyse

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