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SEQIS "10 things I wished they'd told me!"

Über die SEQIS "10 things" - das Frühstück mit den Experten
  • 10things 2016 Logo Web
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An Informationen mangelt es nicht - im Gegenteil, derer gibt es oft mehr als genug. Wichtiger denn je ist es, an die entscheidenden Informationen zu gelangen. Als Dienstleistungsunternehmen sind wir uns unserer Rolle als Informant bewusst und sprechen Sie mit der Veranstaltungsreihe "10 things I wished they'd told me!" als direkte Zielperson konkret an.

Wissenswertes rund um topaktuelle Themen aus den Bereichen Softwaretest und Business Analyse/Requirements Engineering auf jeweils 10 Punkte gebracht. Unsere Experten lassen Sie an ihren langjährigen Erfahrungen teilhaben und geben ihre Tipps und Tricks in praxisnahen Vorträgen weiter. Holen Sie sich Ihren kostenlosen Wissensvorsprung und innovative Lösungen für Ihren Erfolg!

 

 

 

 

Im "10 things" Jahresprogramm  finden Sie alle Informationen zu den Vortragsinhalten und Vortragenden übersichtlich zusammengefasst.

 

 

 

Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Anzahl der Plätze ist limitiert - melden Sie sich gleich an!
Sie können sich über das nachstehende Formular für die Veranstaltungen anmelden, gerne nehmen wir Ihre Anmeldung auch telefonisch entgegen:
Kontaktieren Sie dazu bitte Frau Julia Kremsl unter der Rufnummer +43 2236 320 320 319.  

 


Wir schauen den kommenden Vorträgen mit Freude entgegen und freuen uns, auch Sie bei uns willkommen zu heißen!

Sie haben unsere bisherigen Veranstaltungen verpasst? In unseren Rückblicken finden Sie alle Unterlagen zu den Vorträgen.

 

 

Feedback zu den SEQIS "10 things"

Wir versuchen unser Veranstaltungsangebot stetig zu verbessern und sind dabei auf Ihr kritisches Feedback angewiesen. Deshalb würden wir uns sehr über Ihre Rückmeldung zu unseren Veranstaltungen freuen:

 

SEQIS "10 things" am 17. März 2016

Vorschau und Anmeldung zur ersten Veranstaltung 2016 der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

Kritische Erfolgsfaktoren und agile Projekte

  • Grün Kerr Web

     

  • Mag. Margaret Grün-Kerr ist als Requirements Engineer bei SEQIS die Schnittstelle zwischen Kunden, Benutzer, Fachbereichen und Entwicklung. Dabei stehen für sie die Bedürfnisse der Menschen und Kunden stets im Mittelpunkt.

    Ihre langjährige Erfahrung im Requirements Engineering, der Softwareentwicklung und der Qualitätssicherung/Software Test bringt sie erfolgreich in jedes Projekt ein und trägt aktiv dazu bei eine qualitativ hochwertige Lösung zu erzielen.


  • Inhalt des Vortrages

    am 17. März 2016:

  • Es gibt eine überschaubare Anzahl von Gründen weswegen Software Projekte scheitern. Kritische Erfolgsfaktoren (KEF) beziehen sich auf eine begrenzte Anzahl von Arbeitsbereichen, wo ausreichend gute Resultate zum Projekterfolg führen. Die Top-Ten-Gründe, weswegen Projekte scheitern, blieben über die letzten 20 Jahre konstant: Falsche Anforderungen, unrealistische Erwartungen und vor allem falsches Staffing – letztlich sind es ja die Menschen, die Projekte leiten und umsetzen. Erfolgsfaktoren dagegen sind nur teilweise oder indirekt messbar, sie sind aber der Stoff aus dem der Projekterfolg geschnitten wird.  

    Wie Winston Churchill sagte: „Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.“ In den agilen Grundsätzen werden Erfolgsfaktoren postuliert – können diese tatsächlich helfen oder kommen damit nicht doch auch wieder (andere) Probleme? Anhand zahlreicher Praxisbeispiele, nicht nur von Fehlern sondern auch von Erfolgen, werden die Erfolgsfaktoren in agilen Projekten vorgestellt.

    Jeder Projektmitarbeiter sollte deshalb wissen:
    • Welche sind Top-Erfolgsfaktoren und wie können sie gemessen werden?
    • Was wäre der klassische Ansatz um hier das Risiko zu minimieren?
    • Bietet agiles Vorgehen einen Vorteil?

    Frei nach unserem Motto „10 things I wished they’d told me!“ erläutert Margaret Grün-Kerr 10 Gründe weswegen Projekte scheitern können und verrät Tipps und Strategien, die zum Erfolg führen.

  • Agenda:

  • 08:30 Uhr - Empfang und Frühstück

    09:00 Uhr - Beginn der Präsentation

    10:00 Uhr - Ende der Veranstaltung, Möglichkeit zum Networking


  • Veranstaltungsort:
  • THE STAGE, TECH GATE VIENNA 
    Wissenschafts- und Technologiepark GmbH 
    Donau-City-Straße 1 
    1220 Wien

     
 

SEQIS "10 things" am 16. Juni 2016

Vorschau und Anmeldung zur zweiten Veranstaltung 2016 der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

Last- und Performancetest: Jetzt!

  • Wildbacher Web

     

  • Martin Wildbacher, BA ist in allen Testbereichen tätig: Planung und Koordination, Analyse und Testfallerstellung, Durchführung und Dokumentation sowie Problemmanagement. Darüber hinaus vermittelt er seine Kenntnisse auch gerne in Form von Tooltrainings und Workshops.

    Das Arbeiten in einem dynamischen Umfeld mit wechselnden Teams und Projekten sowie die Freude beim Lösen von Herausforderungen ist für ihn die Essenz für den garantierten Erfolg im Software Test.


  • Inhalt des Vortrages

    am 16. Juni 2016:

  • Wir alle kennen die Artikel und Berichte von Systemen, die beim Go Live aufgrund von Überlastung schlicht-und-ergreifend versagt haben (z.B. Online-Banking der Bank Austria, 2012). Wir alle kennen auch die Herausforderungen an die Verantwortlichen, wenn durch besondere Marketing Aktivitäten, wie z.B. eine Super Bowl Werbeeinschaltung, abgesichert werden muss, dass der damit (hoffentlich) einhergehende Boost an Anfragen zufriedenstellend abgewickelt werden kann. In vielen Softwareprojekten werden Last- und Performancetests heute noch sehr stiefmütterlich behandelt. 

    Es gilt: Alles beginnt mit den Anforderungen! Funktionale Anforderungen sind einfach zu definieren: „Es soll möglich sein, irgendetwas in ein PDF zu exportieren“. Hingegen ist die Definition von nicht funktionalen Anforderungen (dazu zählt unter anderem die Performance) weitaus schwieriger: „Irgendetwas soll in einer bestimmten Zeit mit einer Verlässlichkeit von xx, wenn xy Benutzer gleichzeitig mit einer Datenmenge yy im System mit der Ausstattung yz folgende Aktivitäten machen, durchgeführt werden.“

    Weitere Herausforderungen im Kontext sind:
    • Richtiger Projektplan, d.h. Timing und Budgetierung für diesen Test
    • Teamübergreifende Koordination, insbesondere in Scrum bzw. Scrum-of-Scrum Konstellationen
    • Fehlendes methodisches und technisches Know-how im Unternehmen
    • Anforderungen an Tools (Simulation, Monitoring & Analyse)
    • Umgang neuerer Architekturen mit Cloud, IoT und Microservices

    ... darüber hinaus stellen wir Ihnen noch Trends zum Thema vor. Holen Sie sich die 10 Tipps und Tricks zum Thema Last- und Performancetests und schenken Sie ihm die Aufmerksamkeit, die es verdient.

  • Agenda:

  • 08:30 Uhr - Empfang und Frühstück

    09:00 Uhr - Beginn der Präsentation

    10:00 Uhr - Ende der Veranstaltung, Möglichkeit zum Networking


  • Veranstaltungsort:
  • THE STAGE, TECH GATE VIENNA 
    Wissenschafts- und Technologiepark GmbH 
    Donau-City-Straße 1 
    1220 Wien

 

SEQIS "10 things" am 15. September 2016

Vorschau und Anmeldung zur dritten Veranstaltung 2016 der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

Das Internet der Dinge (IoT): Der nächste QA Paradigmenwechsel, garantiert!

  • Teichmeister Web

     

  • Andreas Teichmeister, MSc ist Test Consultant bei SEQIS. Bereits während seines Studiums sammelte er Erfahrungen im Softwaretest und in der Softwareentwicklung.

    Besonders fasziniert ihn seit jeher das Thema IT Security, welches er bei SEQIS zu seinem Spezialgebiet machte. Vor allem sein Qualitätsbewusstsein ist besonders stark ausgeprägt und wird von Kunden wie Kollegen sehr geschätzt.


  • Inhalt des Vortrages

    am 15. September 2016:

  • Ich bin sicher: Über IoT haben Sie doch schon 1000 x gehört. Das waren doch diese intelligenten Kühlschränke, die automatisch erkennen, dass die Milch zur Neige geht und gleich für Nachschub sorgen, oder? Nun ja … nicht ganz bzw. nicht nur! Der smarte Kühlschrank mag eine IoT-Lösung sein, aber da hört es noch lange nicht auf. 

    IoT ist schon längst da und wird tagtäglich mehr. Dabei ist es nicht relevant, ob IoT zu einem großen Player der Branche, einem KMU oder zu Ihnen als Privatperson kommt: IoT betrifft jeden von uns, diese massive Vernetzung von Geräten schafft eine (teil)autarke Welt, die auf Mensch-Maschinen-Interaktion verzichten kann. Negativ betrachtet erinnert das etwas an die „Matrix“-Trilogie, positiv betrachtet unterstützen diese Maschinen unser Leben in vielen Belangen.

    Und aus Qualitätssicht stellen sich viele Fragen, zu denen wir im Rahmen dieses „10 things“-Vortrages Empfehlungen abgeben:
    • Warum lässt sich Software, die für das IoT entwickelt wurde, nicht wie bisherige Applikationen testen? Und warum ist das explorative Testen dabei so wichtig? Welche Rollen spielen Services?
    • Wie kann man der immensen Geräte-Vielfalt in Zukunft Herr werden? Und wie integriert man IoT-Projekte in Legacy-Systeme?
    • Auf welche Arten von Tests muss eigentlich vermehrt Wert gelegt werden, wenn immer mehr Geräte miteinander kommunizieren müssen?
    • Welchen nicht-funktionalen Kriterien (Netzwerk, Verfügbarkeit bis hin zu Security-Bedenken) sollte man besondere Aufmerksamkeit schenken?
    • Welche Rolle spielt dabei Monitoring?

    Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und erkunden Sie mit uns die Zukunft: Öffnen Sie dem „Internet of Things“ Ihre Tür, aber qualitätsgesichert!

  • Agenda:

  • 08:30 Uhr - Empfang und Frühstück

    09:00 Uhr - Beginn der Präsentation

    10:00 Uhr - Ende der Veranstaltung, Möglichkeit zum Networking


  • Veranstaltungsort:
  • THE STAGE, TECH GATE VIENNA 
    Wissenschafts- und Technologiepark GmbH 
    Donau-City-Straße 1 
    1220 Wien

 

SEQIS "10 things" am 17. November 2016

Vorschau und Anmeldung zur vierten Veranstaltung 2016 der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

Collaborative Documentation: Mit just enough zu mehr Nachhaltigkeit

  • Preiss Web

     

  • Vinzenz Preiss unterstützt mit seinen umfangreichen, breit gefächerten Kenntnissen als Test Consultant und Requirements Engineer Kunden in zahlreichen Projekten.

    Von der detaillierten Schnittstellendefinition bis hin zur übergreifenden organisatorischen Prozessoptimierung kann er seine Fachkenntnisse optimal einsetzen. Seine Spezialgebiete sind die Konzeption sowie Design- und Anforderungserhebungen von Teilbereichen unterschiedlicher Systeme.


  • Inhalt des Vortrages

    am 17. November 2016:

  • Egal ob es um Herstellung, Wartung & Betrieb oder die Verwendung einer IT-Lösung geht: Die richtige Dokumentation von Anforderungen als Grundstein ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Ziele von heute wie time to market, Kostenersparnis und Integrierbarkeit. 

    Mit dem Leitsatz “Working software over comprehensive documentation” aus dem agilen Manifest (www.agilemanifesto.org) ist ein grundlegender Gedanke in das Fachjargon der IT gerückt, der zeitgleich unbeeindruckend logisch wie auch missverständlich und diskutabel ist. Im Bestreben nach mehr Nachhaltigkeit durch zielorientiertes Spezifizieren geht es jedoch nicht um die präzise Anwendung von agilen Ideologien, sondern viel eher um das Unterstützen der menschlichen Auffassung mit dem Ziel, „waste“ zu vermeiden und Verständnis für das Wesentliche in den Mittelpunkt zu stellen.

    Suchen Sie Lösungsvorschläge für Ihre eigenen Fragestellungen wie:
    • Pflichtenheft und User Story: Wie kann Durchfluss im Entwicklungsvorgehen forciert werden?
    • Wie passen Regulatorien und Formalismen zum just enough-Gedanken der agilen Grundsätze?
    • Ist das Zusammenrücken von Fachseite und IT-Spezialisten möglich, obwohl Sprachgebrauch und Werkzeuge völlig unterschiedlich sind?
    • Welche Tools und Methoden helfen bei der Zielerreichung?

    Folgen Sie Vinzenz Preiss in seinem Fachvortrag in eine Welt voller praxiserprobter Tipps, Tricks und Lösungswege in Ihrer Organisation. Erkennen Sie dabei den Wert für das große Ganze: Mit besserer Dokumentation zu mehr Erfolg auch bei Ihren Zielen!

  • Agenda:

  • 08:30 Uhr - Empfang und Frühstück

    09:00 Uhr - Beginn der Präsentation

    10:00 Uhr - Ende der Veranstaltung, Möglichkeit zum Networking


  • Veranstaltungsort:
  • THE STAGE, TECH GATE VIENNA 
    Wissenschafts- und Technologiepark GmbH 
    Donau-City-Straße 1 
    1220 Wien

 

Rückblick "10 things I wished they'd told me!"

  • 10things 2015 Logo Small
  • Rückblick 2015 - das war "10 things I wished they´d told me!"

    Hier finden Sie das Jahresprogramm zu den "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltungen 2015: zum Download Pdf

    • 19.11.2015 - Rückblick Continuous Integration: Mehr als nur ein Schlagwort
      • Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2015

      • Collage 10thingsCI Web

      Ein letztes Mal in diesem Jahr hieß es: „10 things I wished they’d told me!“. Markus Schwabeneder, SEQIS Consultant, begrüßte die Teilnehmer dieses Mal zum Thema „Continuous Integration“.

      Zu Beginn wurde das „Software Testing Ice-cream Cone Anti Pattern“ mit dem Ziel der „Ideal Software Testing Pyramid“ verglichen. Die Test Pyramide bringt zum Ausdruck, dass der Großteil der Testabdeckung durch automatisierte Unit Tests erreicht werden soll.Hier kommt das Continuous Integration System zum Einsatz, um diese automatisierten Tests auszuführen. Doch wie funktionieren diese Systeme und welche Vorteile bringen sie mit sich?

      Die Entwickler spielen ihre Codes in ein Version Control System (VCS) ein (z.B. SVN, Git). Auf diese greift der CI-Server zu (z.B. Bamboo, Hudson, Jenkins) und führt Unit Tests, Style Checks, Code Reviews und den Build durch. Dies findet bei jedem Check-In statt und geschieht innerhalb von Sekunden.

      • CI System Web

      Um fast feedback über die vom CI-Server durchgeführten Tests zu erhalten sollte man sich den Status des Build anzeigen lassen. Dazu werden häufig Ampelsysteme eingesetzt: Grün = erfolgreicher Build, Rot = Fehler. Unser Experte rät, dieselben Tests auch von den Entwicklern parallel zum CI-Server durchführen zu lassen. Dies garantiert eine optimale Qualitätssicherung.

      Die aufwendigeren Tests der Testpyramide (Component Tests, Integrationstests, API Tests und GUI Tests) werden in einem separaten Prozess durchgeführt (Downstream, „Nightly Build“) um das fast feedback des „Upstream“-Prozesses weiterhin zu gewährleisten.

      Abschließend betont Markus Schwabeneder noch die Wichtigkeit des Teamzusammenhalts – Schwierigkeiten sollten stets gemeinsam gemeistert werden!

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

       

    • 17.09.2015 - Rückblick Pair Analyse: Qualität von Anfang an

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2015

      Nach der erholsamen Sommerpause wurde es Zeit für einen fulminanten Start in den Veranstaltungsherbst. Analystin Veronika Rumpler läutete mit ihrem Vortrag "Pair Analyse: Qualität von Anfang an" die zweite Halbzeit der SEQIS "10 things"-Expertentreffs 2015 ein. Sie entführte die Teilnehmer mit viel Charme in die Welt der Pair Analyse und zeigte dabei auf, wie Pair Programming und Business Analyse effektiv und sinnvoll kombiniert werden können. In der Business Analyse muss in relativ kurzer Zeit die zielführendste Lösung für die bestehenden Anforderungen gefunden werden. Dazu steht an erster Stelle, die Anforderungen und das Problem auch richtig zu verstehen. Um dann anschließend verschiedene Lösungen aufzeigen zu können, werden verschiedene Kreativitätstechniken, wie z.B. Design Thinking, eingesetzt. Hier ist das Denken in viele unterschiedliche Richtungen unerlässlich. Dies legt den Grundstein zum Pairing: Denn viele kreative Köpfe liefern auch viele kreative Ideen.

      Die eigene Lösung sollte stets bewusst in Frage gestellt werden. Setzen Sie sich dazu unterschiedliche Hüte auf und schlüpfen Sie auch einmal in die Rolle des Träumers, des Realisten oder des Kritikers und beziehen Sie auch hier Ihre KollegInnen mit ein. Sollte einmal kein Pairing Partner in der Nähe sein, setzen Sie doch einfach auf eine Gummi-Ente. Stellen Sie sich diese auf Ihren Schreibtisch und erzählen sie der Ente Ihr Problem. Mit dieser Methode können Probleme strukturiert beschrieben und neue Wege der Lösungsfindung erschlossen werden. Denn oftmals reicht es schon, wenn es jemanden gibt, der einfach nur zuhört. Pairing in der Business Analyse ist jedoch nicht immer sinnvoll: Wenn bereits eine vordefinierte Lösung besteht, wenn Sie erst einmal Zeit zum Nachdenken benötigen oder Sie mit dem Pairing Partner einfach nicht effizient zusammenarbeiten können.

      Dennoch überwiegen die Vorteile des Pairing: Der Einsatz von zwei Personen gleichzeitig verdoppelt keineswegs die Kosten, sondern erhöht sie lediglich um 15% - gleichzeitig sinkt der Aufwand des Bugfixing enorm, wenn Fehler von Anfang an vermieden und somit die Qualität erhöht werden. Und nicht zu vergessen: Arbeiten im Team macht Spaß!


      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 18.06.2015 - Rückblick Agile Steuerung: Trotz Vernunft bei der Auslastung zum Erfolg

      Rückblick zur zweiten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2015

      Im Tech Gate Vienna ging es am 18. Juni 2015 wieder einmal fulminant zu: SEQIS lud zum zweiten Expertenfrühstück der Veranstaltungsreihe "10 things I wished they'd told me!" 2015. Zahlreiche Teilnehmer folgten der Einladung und erwarteten gespannt den Fachvortrag von Mag. Alexander Weichselberger, Mitglied der SEQIS Geschäftsleitung, zum Thema "Agile Steuerung: Trotz Vernunft bei der Auslastung zum Erfolg". Mit seinen 10 Tipps und Tricks zur Erfolgssteigerung in IT-Projekten begeistere er die Zuhörer.

      In agilen Projekten sind die Vorgaben des Auftraggebers bzgl. Zeit- und Budgetrahmen häufig besonders streng gesetzt. Das kann Projektteams schnell in die Bredouille und Druck in ein Projekt bringen. Doch sind Überstunden und Urlaubssperre als Reaktion auf Delays wirklich der richtige Weg, um den Zeitplan einzuhalten? Können personelle Ressourcen effizienter eingesetzt werden, wenn Teammitglieder während des Projektes einfach zwischen den Teams hin und her geschoben werden? Alexander Weichselberger sagt "Nein" - denn bei zu viel Druck im Projekt geht das Team-Commitment verloren, Motivation und Leistungsfähigkeit sinken. Besser ist es, bewusste Teambildungsmaßnahmen einzusetzen, den agilen Bauchladen zu nutzen und aktiv Prioritäten festzulegen. Sinnvolle Messkriterien von Anfang an (z.B. User Story's, Epics, Tasks und Defect) schaffen einen Überblick über die Performance der Teams - aber Achtung: Vergleichen Sie dabei nie die Teams untereinander! Regelmäßiges Feedback und Verbesserungsvorschläge tragen darüber hinaus zur weiteren Ergebnisoptimierung bei.

      Abschließend verabschiedete Alexander Weichselberger die begeisterten Teilnehmer mit seinen "10 things" zur erfolgreichen Planung im agilen Umfeld.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

       

    • 19.03.2015 - Rückblick Mobile Testing: APPlaus, APPlaus, Qualität für unterwegs

      Rückblick zur ersten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2015

      Nach der Winterpause eröffnete Simon Dauth, MSc, mit seinem Fachvortrag zum Thema "Mobile Testing: APPlaus, APPlaus, Qualität für unterwegs" die "10 things"-Veranstaltungsreihe 2015. Mit 10 Tipps und Tricks rund um Mobile App Testing begeistere er die zahlreichen Zuhörer.

      Mobile Anwendungen sind schon lange keine kurzlebige Trenderscheinung mehr, sondern bereits fixer Bestandteil im Alltag aller Smartphone-User. Dementsprechend herausfordernd ist das Testen dieser Apps. Vor allem die hohe Gerätevielfalt und die unendlichen Eingabemöglichkeiten zeichnen das Mobile Testing aus. Allein im letzten Jahr kamen 18.000 verschiedene Geräte auf den Markt. Beim Testen von mobilen Apps muss somit ein möglichst breites Spektrum an Geräten abgedeckt werden. Aus diesem Grund empfahl Simon Dauth den Teilnehmern den Einsatz von Checklisten und Emulatoren.

      Alle Interessierten können zur Vertiefung des Mobile Testing-Wissens die "CMAP© Certified Mobile App Professional"-Schulung inkl. Zertifizierung besuchen. Abschließend veranschaulichte Simon Dauth das Vorgehen bei mobiler Testautomation und verabschiedete die begeisterten Teilnehmer mit seinen "10 things" zu Mobile Testing:

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

  • 10things 2014 Thumbnail
  • Rückblick 2014 - das war "10 things I wished they´d told me!"

    Hier finden Sie unseren Folder zu den "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltungen 2014: zum DownloadPdf

    • 20.11.2014 - Rückblick Der Test als zentrale Schnittstelle in einem IT-Projekt

      Rückblick zur vierten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me" im Jahr 2014

      Die erfolgreiche SEQIS „10 things I wished they’d told me“-Veranstaltungsreihe 2014 endete am 20. November 2014 mit einem spannenden Fachvortrag zum Thema „Der Test als zentrale Schnittstelle in einem IT-Projekt“. SEQIS Consultant Viktor Puxler präsentierte praxisnah die wichtigsten Schnittstellen des Softwaretests. Das Tech Gate Vienna wurde ein letztes Mal in diesem Jahr zum Hotspot für IT-Trendthemen. Im Mittelpunkt des Vortrages standen dabei 10 Tipps und Tricks (= 10 things) rund um die zentralen Schnittstellen in IT-Projekten.

      Zum Abschluss fasste Viktor Puxler seine 10 things übersichtlich zusammen und verabschiedete die begeisterten Teilnehmer in die Winterpause.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 18.09.2014 - Rückblick Test Driven Development - Die Methode für Qualitätsbewusste

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me" im Jahr 2014

      Die erfolgreichen SEQIS „10 things I wished they’d told me“-Veranstaltungen meldeten sich am 18. September 2014 mit einem Expertentreff zum Trendthema Test Driven Development (TDD) aus der Sommerpause zurück. Ein weiteres Mal wurde das Tech Gate Vienna zum Hotspot für IT-Trendthemen.

      Gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück lauschten die Teilnehmer gespannt dem Vortrag von SEQIS Test Consultant Markus Zimmer. Im Mittelpunkt standen dabei 10 Tipps und Tricks (= 10 things) rund um TDD. Bei TDD geht es um das testnahe Entwickeln bzw. das entwicklungsnahe Testen, einfach gesagt um die Qualität des Codes und die Effizienz während des Entwicklungsprozesses. TDD ist eine genau definierte Vorgehensweise und beinhaltet feste Phasen mit vorgegebenen Zielen.

      Die Vorgehensweise von TDD beinhaltet die Phasen „Red – Green – Refactor“, welche das sogenannte „TDD Triangle“ bilden. Daneben stellen „Naming“ und „Duplication“ die Kerndisziplinen der Software Entwicklung dar. Besonders die Frage „Was ist ein gute Code?“ wurde in der Expertenrunde ausführlich diskutiert.

      Abschließend veranschaulichte Markus Zimmer anhand des einfachen Beispiels der Implementierung eines Taschenrechners die iterative Vorgehensweise von Test Driven Development und verabschiedete die begeisterten Teilnehmer mit seinen 10 things zu TDD.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 26.06.2014 - Rückblick API Testing: Nur eine Schnittstelle und der passende Test

      Rückblick zur zweiten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2014

      Vor der Sommerpause wurde es noch mal so richtig heiß! Am 26.06.2014 verwandelte SEQIS mit seinen informativen 10 things ein weiteres Mal das Vienna Tech Gate zum IT-Hotspot.

      Das Thema API Testing zog zahlreiche Besucher zum beliebten Expertenfrühstück. Neben der überwältigenden Aussicht der TOP Location und dem schmackhaften Frühstück, begeisterte SEQIS Managing Consultant Klaus Schlacher sein Publikum.

      Klaus Schlacher, Bereichsleiter des Test Tool Competence Centers bei SEQIS, gab in seinem Vortrag einen Überblick über die verschiedenen API Testtools und untermauerte sein Fachwissen mit zahlreichen Beispielen aus der beruflichen Praxis. Besonderes Augenmerk legte der Testprofi auf die Abwägung welche Testart unter welchen Umständen sinnvoll einzusetzen ist.

      API Tests haben sich eindeutig etabliert und bieten dem klassischen GUI Test Paroli. Klaus Schlacher stellte in seinem Vortrag diese Tatsache in den Vordergrund und verdeutlichte, was bei einer effektiven und effizienten Testautomation zu berücksichtigen ist.

      Besonderes Interesse riefen die Ausführungen über API Tests im Mobile-Bereich hervor, was sich auch in zahlreichen Gesprächen beim anschließenden Frühstück zeigte.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 20.03.2014 - Rückblick Business Analyse - Einführung in den BABOK®-Guide

      Rückblick zur ersten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2014

      Am 20.03.2014 verwandelte SEQIS mit seinen informativen 10 things ein weiteres Mal das Vienna Tech Gate zum IT-Hotspot.

      Zahlreiche Gäste folgten unserer Einladung! Umrahmt von der TOP Location und begleitet von einem erfrischenden Frühstück begaben sich die IT Begeisterten auf einen Streifzug durch den BABOK®-Guide.

      "Business Analyse - Eine Einführung in den BABOK®-Guide"

      Mag. Josef Falk, Business Analyst bei SEQIS, gab in seinem Vortrag Einblicke in den Inhalt des weltweit anerkannten Standard in der Business Analyse, dem "Business Analysis Body of Knowledge®", kurz BABOK®-Guide. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Standards gelegt.

      Vorrangiges Ziel, die Erhöhung des Business Value zieht sich wie ein roter Faden durch viele Aufgaben der Business Analyse. Josef Falk stellte in seinem Vortrag diese in den Vordergrund und machte so deutlich, dass Business Analyse tatsächlich ein Hebel für die Erreichung der Unternehmensziele ist.

      Besonderes Interesse bei den Teilnehmern riefen die Ausführungen zu den Möglichkeiten der Zertifizierungen hervor, was sich auch in zahlreichen Gesprächen beim anschließenden Frühstück zeigte.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

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  • Rückblick 2013 - das war "10 things I wished they´d told me!"

    Hier finden Sie unseren Folder zu den "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltungen 2013: zum DownloadPdf

    • 21.11.2013 - Rückblick Usability: Ist Ihre Software ergonomisch?

      Rückblick zur vierten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2013

      Klemens Loschy, Managing Consultant bei SEQIS, widmete die letzte 10 things Veranstaltung im heurigen Jahr dem gewichtigen Thema Usability.

      "Usability" ist eine oft unterschätzte Nichtfunktionale Anforderung. Sie leistet einen erheblichen Beitrag zum Erfolg von (Software) Produkten. Dementsprechend muss ihr Priorität und Zeit innerhalb eines Projektes eingeräumt werden. Wer will schon mit Produkten arbeiten, die einfach nicht durchdacht sind oder der Einlernaufwand enorm ist. "Heute muss man einfach loslegen können. Usability-Tests unterstützen Sie bei dieser grundlegenden Forderung." so Loschy zur Motivation für diesen Themenschwerpunkt!

      Nach einer kurzen allgemeinen Einführung ging es rasch über zu den Tipps und Techniken zum "Mitnehmen", wie bei allen 10 things. Loschy weiter: "Usabilty Experten sollten frühzeitig eingebunden werden, denn eine späte Qualitätssicherung ist einfach nur teuer!"

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 19.09.2013 - Rückblick Crossover: vom klassischen zum agilen Tester

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2013

      Hr. Manfred Schützhofer, BSc, Test Consultant bei SEQIS, begleitete die Teilnehmer auf Ihrer spannenden Reise vom klassischen zum agilen Tester.

      Die Expedition führte in die agile Welt der „pigs“, wo der Tester von Beginn an in den Entwicklungsprozess miteinbezogen wird. Kurze Feedbackzyklen, die Verantwortung das Qualitätsbewusstsein an das gesamte Team zu übermitteln sowie der Einsatz zahlreicher agiler Techniken stellen den klassischen Tester dabei vor große – insbesondere menschliche – Herausforderungen. Bepackt mit den „SEQIS 10 things I wished they’d told me“ bewältigt der Tester diese und wird mit seinem Fach- und Expertenwissen zu einem essentiellen Bestandteil agiler Teams.

      In angenehmer Atmosphäre intensivierten zahlreiche interessante Fragestellungen der Teilnehmer den Praxisbezug. Beim abschließenden Networking sorgten vor allem das explorative Testen und das disziplinierte Arbeiten mit Timeboxes für reichlichen Gesprächsstoff.
       

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

       

    • 20.06.2013 - Rückblick Softwaretest in 10 Jahren? Die Zukunft des Testens

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2013

      Am 20. Juni fand zum zweiten mal im Jahr 2013 die Veranstaltungsserie „10 things I wished they´d told me“ statt. 

      Neben der schönen Aussicht und dem guten Frühstück wurde den Teilnehmern wie gewohnt ein spannender Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zu Thema Zukunft des Testens geboten.

      Alexander Vukovic,  SEQIS Geschäftsleitung stellte den Teilnehmern seine Thesen zu Zukunftsthemen vor, die uns alle in naher oder fernerer Zukunft beeinflussen werden.

      Bei der Podiumsdiskussion mit
      - Dr. Peter Kofler, Code-Cop (http://blog.code-cop.org)
      - Mag. Michael Bechinie, USECON - The Usability Consultants GmbH (www.usecon.com)
      - und Mag. Alexander Vukovic, SEQIS (www.SEQIS.com)

      wurden die Visionen und Zukunftsthesen noch einmal beleuchtet.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

       

    • 21.03.2013 - Rückblick Anforderungsmanagement: Wo die Qualität beginnt...

      Rückblick zur ersten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2013

      Die beliebte Veranstaltungsserie „10 things I wished they’d told me!“ startete am 21.03.2013 mit dem Thema Anforderungsmanagement gewohnt informativ und praxisnah in ihr 4. Jahr.

      Umrahmt von der neuen Location im Wiener TechGate und begleitet von einem erfrischenden Frühstück mit mediterranem Touch wurde mit Anforderungsmanagement ein Thema behandelt, dass in allen IT-Projekten maßgeblich auf den Erfolg wirkt.

      Anforderungsmanagement: Wo die Qualität beginnt...

      Hr. Mag.(FH) Thomas Wilfling, Senior Test Consultant bei SEQIS entführte die zahlreichen Gäste auf einen spannenden Streifzug durch die wesentlichen Handlungsbereiche im Bereich der IT-Anforderungen. Durch interaktive Elemente und die Einbeziehung der individuellen Erfahrungen der Teilnehmer wurde das Thema bewährt praxisbezogen und lebendig aufbereitet.

      Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Aspekt der Qualitätsoptimierung von Anforderungen und dem wesentlichen Beitrag, den Softwaretester entlang des gesamten Softwarelebenszyklus dazu liefern können.

      Für alle, die sich die Inhalte nochmals in Ruhe ansehen möchten oder jene, die es diesmal leider nicht zum Vortrag geschafft haben, stellen wir die Unterlagen gerne zum Download bereit.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

  • 10Things 2012 Thumbnail
  • Rückblick 2012 - das war "10 things I wished they´d told me!"

    Hier finden Sie unseren Folder zu den "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltungen 2012: zum Download Pdf.

    • 22.11.2012 - Rückblick Stop & Go Checklisten für's Testmanagement

      Rückblick zur vierten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2012

      Am 22.11 fand zum letzten Mal die Veranstaltungsserie „10 things I wished they´d told me!“ in diesem Jahr statt. Als besonderes Special hat das SEQIS Team die Veranstaltungslocation ins TechGate Vienna verlegt. Alle Besucher haben die herrliche Aussicht und das herzhafte Frühstück vor Beginn der Präsentation genossen.

      Stop & Go Checklisten für´s Testmanagement

      Einleitend zum Vortrag hat DI Salomon, Mitglied der SEQIS Geschäftsleitung, ein humoriges Beispiel einer vermeintlich mangelhaft durchgeführten Checkliste gezeigt. Wie wir mittlerweile aufgrund einer Rückmeldung durch Hrn. Ratzek/Leiter TZIT Generali VIS Informatik, wissen, ein fake (http://www.dailymotion.com/video/x7rady_galileo-gerucht-flugzeug-landet-mit_tech).

      Herr Mag. Weichselberger, Testexperte und Mitglied der SEQIS Geschäftsleitung, hat seine Empfehlungen zum Schwerpunktthema „Stop & Go Checklisten für´s Testmanagement“ praxisnahe und komprimiert vorgestellt.

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 20.09.2012 - Rückblick Management von Testumgebungen

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2012

      Am 20.09 fand zum dritten Mal im Jahr 2012 die Veranstaltungsserie „10 things I wished they’d told me!“ statt. Auch dieses Mal wurde den Besuchern neben einem schmackhaften Frühstück ein spannender Vortrag präsentiert.

      Management von Testumgebungen

      Wer ist für Ihre Testumgebungen verantwortlich?

      ... oft bekommt man auf diese Fragestellung eine unbefriedigende Antwort. Diese Problemstellung hat sich Martin Kowalski, SEQIS Testexperte und Referenz dieser 10 things zu Herzen genommen und die wichtigsten Aspekte für Testumgebungen ausgearbeitet. Es 10 Expertentipps zu typische Problemstellungen (Kosten und Probleme von Testumgebungen) und Anforderungen (welche Testumgebungen mit welchen Tests, Virtualisierung, Berechtigungen, Testdaten, Releasemanagement, End-to-End Testumgebungen) präsentiert und mögliche Problemlösungen (Continuous Integration, Koordination von komplexen Testumgebungen, Priorisierung, Umgang mit externen Testumgebungen) aufgezeigt.

      Weiter im Gespräch... Mit dem Ende des Vortrags war aber das Thema noch nicht vom Tisch. Die Teilnehmer erzählten über ihre Erlebnisse im Zusammenhang mit Management und Administration von Testumgebungen und zeigten auf, dass dieses Thema ein emotionales und gleichermassen auch ein sehr Wichtiges ist. Es wird einfach zu oft unterschätzt, da es als nicht ausreichend berücksichtigt wird.

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    • 21.06.2012 - Rückblick Agiles Testmanagement

      Rückblick zur zweiten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2012

      SEQIS hat am 21. Juni zur zweiten "10 things I wished they'd told me!" des Jahres 2012 eingeladen. Das Thema des Vortrages „Agiles Testmanagement“ ist, wie auch der Inhalt des letzten Vortrages über Testen in der Cloud, nicht nur an diesem sonnigen Tag, aktuell und heiß diskutiert.

      Dem Vortrag ging wie üblich die Stärkung durch das Frühstück und Anregung der Geister durch interessante Gespräche und Kaffee voraus. Um den Spannungsbogen zu halten startete direkt um 09:00 der Vortrag mit der „Beseitigung“ der Sakkos und einer Einführung von Reinhard Salomon zum Thema „Objektive Wahrnehmung“ mit einem Beispiel, welches uns verdeutliche, dass nicht immer alles Schwarz/Weiß ist.

      Tipps, die nicht nur in der Theorie funktionieren.

      An diesem Punkt ging es mit dem Vortrag durch Josef Fojdl weiter. In Kurzform die wesentlichen Punkte des Vortrages: Es gibt Testmanagement Aktivitäten, welche in sequentiellen und agilen Prozessen durchgeführt werden müssen. Es existieren best practices für diese Aktivitäten die in beiden Methoden funktionieren. Die Rolle des Testmanagers muss nicht zwingend durch die Position eines Testmanagers vertreten werden. Aber wichtig ist, dass die Rolle besetzt ist und die Aktivitäten erledigt werden.

      Das Motto der Vortrages: Integration bringt Mehrwert und ist mehr wert als Separation!

      Eine kurze Zusammenfassung des Vortrages von Herrn Fojdl für Teilnehmer und Interessierte mit Folienkenntnis (Bezug via Download): „Dynamisches und flexibles Testmanagement schafft Freiraum für den Test!“ Dieser Vortrag konnte mit Erfolg an die Vortragsreihe des letzten Jahres anknüpfen und schafft Vorfreude auf die noch kommenden spannenden Themen.

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    • 24.03.2012 - Rückblick Testen in der Cloud

      Rückblick zur ersten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2012

      ... 24.03.2012, 08:30 - SEQIS lud heuer zum ersten Mal zum Testing-Frühstück nach Mödling. Das Thema „Testen in der Cloud“ ist klar ein Trendthema, daher kamen viele Kunden und Interessierte zum Termin. Herr Klaus Schlacher, Bereichsleiter des Testtool Competence Centers bei SEQIS stellte seine Patterns für ein erfolgreiches Testen in der Cloud vor – gestärkt durch ein gesundes Frühstück und animiert durch die Gespräche zwischen den Teilnehmern ging es pünktlich um 09:00 weiter ins Detail und zum Vortrag.

      Testen in der Cloud

      Dem Vortrag ging wie üblich die Stärkung durch das Frühstück und Anregung der Geister durch interessante Gespräche und Kaffee voraus. Um den Spannungsbogen zu halten startete direkt um 09:00 der Vortrag mit der „Beseitigung“ der Sakkos und einer Einführung von Reinhard Salomon zum Thema „Objektive Wahrnehmung“ mit einem Beispiel, welches uns verdeutliche, dass nicht immer alles Schwarz/Weiß ist.

      Tipps, die nicht nur in der Theorie funktionieren.

      Cloud Computing ist auch 2012 (wieder) ein Trend. Egal wie sehr es wirklich kommt: Nur Rechen- und Speicherressourcen (PaaS) oder doch mehr in Richtung Business Anwendungen (SaaS)? Aus Testsicht sind viele Aspekte zu beachten - Erweiterung des Tests in Richtung Cloud UND nutzen von Cloud Tools für den Test.

      Erweitert man die eigenen Systemgrenzen um Cloud Applikationen, so stehen eine Vielzahl notwendiger Überlegungen im Raum: Im Regelfall sind es „bloß“ Services mit definierte Schnittstellen, auf die man testseitig aufsetzen kann, trotzdem gibt’s viele offene Punkte, die man berücksichtigen muss
       

      • Bei der Migration (i.S. von Upload) der bestehenden Anwendungsdaten gibt’s im Regelfall gute Schnittstellen – aber was, wenn der Zeitbedarf „over the air“ zu lange ist...
      • Cloud-Anbieter haben oft andere Releasezyklen wie man selbst > mehr automatisierte Testreleases notwendig
      • Cloud-Anbieter haben andere Standards, wie man selbst > heterogenere Landschaften
      • Cloud-SLAs – setzen Sie auf eigenes Monitoring
      • Stichwort Performance – Prüfung, ob die erhöhte Server-to-Server Kommunikation bei verteilten Applikationen problematisch ist
      • Recovery – schon mal mit einem Cloud Anbieter gemacht?
      • Sicherheit ist wichtig – egal ob Cloud oder nicht; aber ist der Anbieter auch wirklich dicht
      • Passt der Datenschutz – wer sind meine Geschäftspartner

      „Good enough“ ist das Motto vieler Cloud-Angebote – Klaus Schlachers Empfehlung: „Testen Sie, bevor Sie umsteigen und Sie business-seitig davon zu sehr abhängig sind.“

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  • 10things 2011 Web
  • Rückblick 2011 - das war "10 things I wished they´d told me!"

    Hier finden Sie unseren Folder zu den "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltungen 2011: zum Download Pdf.

    • 24.11.2011 - Rückblick Testdesign für Testautomation

      Rückblick zur vierten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" 2011

      ... 24.11.2011, 08:30 - SEQIS lud zum vierten Mal in diesem Jahr zum Testing-Frühstück nach Mödling. Das Thema „Testdesign für Testautomation“ erwies sich als Trendthema, viele Kunden und Interessierte kamen zum Termin. Herr Thomas Dietl, Testconsultant bei SEQIS stellte seine Patterns für ein erfolgreiches Testdesign vor – gestärkt durch ein gesundes Frühstück und animiert durch die Gespräche zwischen den Teilnehmern ging es pünktlich um 09:00 dann zur Sache.

      Testdesigns für Automationsskripte

      Die Testautomationstoolentscheidung ist getroffen, erste Anforderungen für eine Regressionstestdurchführung gestützt durch Testautomation (= TA) sind auch da – wie geht man das jetzt an?

      „Gerade weil Testautomation durch Computer abgearbeitet wird, beschäftigen sich heute viele nicht wirklich mit der Optimierung der Testdurchführung: Der Computer arbeitet rasch und ohne Widerstand alle Aufgaben ab > wozu sich also mit Optimierungen im Testdesign beschäftigen?“ bringt Thomas Dietl zur Ausgangslage seiner 10 things die Problematik auf den Punkt. „Oft werden Produkt- und Testfalllebenszyklus nicht beachtet, Testfälle ohne wirklichen Nutzen in Richtung Qualitätsverbesserung durchgeführt und allgemeine Grundsätze wie Wartbarkeit und Dokumentation nicht eingehalten. Viele Gründe dafür, warum Testautomation nur einen geringen Effekt bei vergleichsweise großen Aufwendungen hat.“

      Zum Inhalt

      Egal wie rasch Automaten sind – letztlich stellt sich auch bei der Testautomation die Frage: Wie erreiche ich mit möglichst wenigen Testfällen eine hohe Abdeckung der Funktionalitäten?



      Diese Herausforderung ist nicht unbekannt und es wurden bereits beim Design manueller Testfälle einige zielführende Lösungsansätze gefunden. Methoden wie Grenzwertanalyse und orthogonale Arrays helfen hier bei der Auswahl geeigneter Testfälle und Testdaten. Diese Designmethoden können und sollten auch in der Testautomation eingesetzt werden, denn auch hier haben wir eine endliche Durchführungszeit, auch wenn die Durchführungsgeschwindigkeit ein Vielfaches der manuellen beträgt.

      Unter anderem wurden folgende weitere Fragestellungen behandelt:

      • Was und wie sollte automatisiert werden?
      • Wie kann Wartbarkeit und Scripting optimiert werden?
      • Wie erreicht man eine höhere Wirtschaftlichkeit der TA?
      • Was ist hinsichtlich Fehlerbehandlung zu berücksichtigen?
      • Gibt’s ein unabhängiges TA-Portfolio – und was bedeutet das?

         

      • Bei der Migration (i.S. von Upload) der bestehenden Anwendungsdaten gibt’s im Regelfall gute Schnittstellen – aber was, wenn der Zeitbedarf „over the air“ zu lange ist...
      • Cloud-Anbieter haben oft andere Releasezyklen wie man selbst > mehr automatisierte Testreleases notwendig
      • Cloud-Anbieter haben andere Standards, wie man selbst > heterogenere Landschaften
      • Cloud-SLAs – setzen Sie auf eigenes Monitoring
      • Stichwort Performance – Prüfung, ob die erhöhte Server-to-Server Kommunikation bei verteilten Applikationen problematisch ist
      • Recovery – schon mal mit einem Cloud Anbieter gemacht?
      • Sicherheit ist wichtig – egal ob Cloud oder nicht; aber ist der Anbieter auch wirklich dicht
      • Passt der Datenschutz – wer sind meine Geschäftspartner

      „Good enough“ ist das Motto vieler Cloud-Angebote – Klaus Schlachers Empfehlung: „Testen Sie, bevor Sie umsteigen und Sie business-seitig davon zu sehr abhängig sind.“

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    • 22.09.2011 - Rückblick Lasst die Roboter arbeiten: Oberflächentestautiomation im Fokus

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2011

      Am 22.09 2011 war es bereits zum dritten Mal soweit: SEQIS lädt zum Testing-Frühstück nach Mödling. Unter dem Titel „Lasst die Roboter arbeiten: Oberflächentestautomation im Fokus“ hat der Bereichsleiter des SEQIS TestLab, Herr Hansjörg Münster, praxisorientierte Tipps zur erfolgreichen Testautomation vorgestellt – diese Information wurde durch interessante Gespräche zwischen den Teilnehmern beim Frühstück ergänzt.

      „Das falsche Tool, der falsche Ansatz,…- oder was auch immer noch schief gehen kann“

      Die Testautomationstoolentscheidung ist getroffen, erste Anforderungen für eine Regressionstestdurchführung gestützt durch Testautomation (= TA) sind auch da – wie geht man das jetzt an?

      Testautomation (TA) ist heute ein gängiges Verfahren, kosteneffizent und es können rasch viele Testfälle abgearbeitet werden. Doch TA-Einführung und -Etablierung ist nicht einfach und so manches teuer angeschafftes Automationstool verschwindet wieder im Regal („shelfware“).

      „Bei vielen TA-Einführungsprojekten wird der initial notwendige Aufwand zur Erstellung eines effizienten und effektiven Automationsportfolios falsch eingeschätzt.“ leitet Herr Mag. Alexander Weichselberger, Mitglied der SEQIS Geschäftsleitung, den Vortrag ein. „Im Regelfall ist initial vom 3 - 10 fachen Aufwand für Testautomation, im Vergleich zur einfachen manuellen Durchführung, auszugehen. Das kostet echtes Geld, das nicht in allen Fällen zur Verfügung steht. Die Folge: Projekte werden vor dem ROI abgebrochen oder man spart bei der Realisierung und berücksichtigt z.B. die Wartbarkeit der TA-Skripte zu wenig. Beides führt zu einem Fehlschlag des Projekts.“

      "A fool with a tool is still a fool"

      „Die Vielfalt im TA-Toolbereich kombiniert mit der oft mangelhaften Erfahrung in diesem Bereich schafft leider rasch eine Basis für teure Fehlstarts. Eine erste Begeisterung über die technischen Möglichkeiten muss sich in eine rationale Vorgehensweise wandeln und dabei gilt es einige common pitfalls zu vermeiden. Diesen Praxispatterns galt der Vortrag.“ resümiert Hansjörg Münster seinen Vortrag. Unter anderen wurden folgende Fragestellungen behandelt:

       

      • Wann ist der Einsatz von TA sinnvoll?
      • Welche Vorbedingungen müssen erfüllt sein?
      • Wann rechnet sich TA?
      • Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Einführung?
      • Was kann man mit TA erreichen (und was nicht)?
      • Was bedeutet die Einführung von TA für den etablierten Testprozess?

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    • 16.06.2011 - Rückblick Abweichungsmanagement: Probleme hat doch jeder...

      Rückblick zur zweiten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2011

      Am 16.06. war es wieder soweit, die Veranstaltungsserie "10 things I wished they'd told me!" wurde zum zweiten Mal 2011 im SEQIS Gebäude in Mödling veranstaltet. Der bewusst provokant gewählte Titel "Abweichungsmanagement: Probleme hat doch jeder..." versprach einen interessanten Vortrag und noch interessantere Gespräche beim darauffolgenden Frühstück.
       

      Abweichungsmanagement in der Praxis

      In der Präsentation wurden neben den wichtigen theoretischen Grundlagen eines funktionierenden Abweichungsmanagements vermehrt "Do's", "Dont's", "Ähm's" und "Aha's" aus der Praxis vorgetragen, die erfolgreiches Abweichungsmanagement erst ermöglichen. Denn auch hierbei gilt: in der Praxis läufts eben doch anders als in der Theorie - wo ist das eigentlich nicht der Fall?? ;o).
       

      "Das funktioniert schon wieder nicht"

      Dieser oder ähnliche Titel einer Abweichungsbeschreibung ist Klemens Loschy selbst, dem diesmaligen Vortragenden, nicht erst einmal unter gekommen. Formulierungen dieser Art sind keine Seltenheit in der Praxis, deswegen lautete auch einer der Tipps des Vortragenden: "Erfassen Sie gut beschriebene Abweichungen, das verringert Kosten durch zusätzlichen Aufwand".

      Bei der Veranstaltung konnte über die eine oder andere kuriose Abweichung sinniert werden, beim Frühstücksbuffet selbst konnten glücklicherweise - oder wie erwartet - keine hoch prioren Abweichungen mehr entdeckt werden; der eine oder anderen Change Request wurde aber gut dokumentiert und bebildert in die Verbesserungsdatenbank aufgenommen, sie werden bis zum nächsten "10 things I wished they'd told me!" am 22.09.2011 einer Lösung zugeführt, ganz im Sinne der Empfehlung: "Ein guter Tester fokussiert die Lösung einer Abweichung"!

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    • 24.03.2011 - Rückblick Nicht zuviel und nicht zuwenig: Testdokumentation Theorie vs. Praxis

      Rückblick zur ersten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!" im Jahr 2011

      SEQIS hat am 24. März zur ersten "10 things I wished they'd told me!" des Jahres 2011 eingeladen. Das diesjährige Eröffnungsthema, der letztes Jahr sehr erfolgreich gestarteten Reihe, war Softwaretestdokumentation in der Projektpraxis.

      Nicht nur die Themen, sondern auch die Speisen sind knackig.

      Gast: "Wie starte ich in den Tag?"
      SEQIS: "Mit einem guten Frühstück!"

      Gast: "Was muss ich auf alle Fälle dokumentieren?"
      Josef Fojdl: "Kurz gesagt: Zumindest immer die Testdurchführung - was hab ich wann wie womit gemacht und was war das Ergebnis!"

      Ein Thema für viel Optimierungspotential.

      ... das waren nur zwei von vielen Fragen die vor, während und nach dem Vortrag von Josef Fojdl beantwortet wurden - der Bogen spannte sich vom effizienten Aufbau von Testfällen bis hin zur konkreten Vorschlägen zur Testoptimierung und hat damit viele Bereiche der Softwaretestdokumentation in nur 50 Minuten abgedeckt. SEQIS hat zum Auftakt der heurigen 10 things ein Thema gewählt, das als Grundlage jeglicher Testaktivitäten gesehen werden kann, aber im Detail und in Bezug auf richtige Anwendungen vielen noch Optimierungspotential bietet.

      Das Motto der Vortrages: Gute Dokumentation ist Mehrwert!

      Eine kurze Zusammenfassung des Vortrages von Herrn Fojdl für Teilnehmer und Interessierte mit Folienkenntnis (Bezug via Download): „Theoretische Basis gepaart mit Erfahrungen aus der Praxis gut gerührt, nicht geschüttelt und in Bubbles serviert.“ Dieser Vortrag konnte mit Erfolg an die Vortragsreihe des letzten Jahres anknüpfen und schafft Vorfreude auf die noch kommenden spannenden Themen.

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  • Logo 10things 2010 200x100
  • Rückblick 2010 - das war "10 things I wished they’d told me!“

    Hier finden Sie unseren Folder zu den "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltungen 2010: zum Download Pdf.

    • 21.10.2010 - Rückblick Software unter Druck: Erfolgsfaktoren bei Last- und Performancetests

      Rückblick zur vierten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

      SEQIS hat am 21. Oktober 2010 zur vierten "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltung und zum Thema "Software unter Druck: Erfolgsfaktoren bei Last- und Performancetests" eingeladen.

      Ein gesundes Frühstück - für den perfekten Start

      Schon beim gesunden Frühstück begannen die Diskussionen zum Thema "Lasttest". Das reichlich gedeckte Buffet überstand diesen Lasttest und es bot sich genügend Möglichkeit Informationen auszutauschen.

      Software unter Druck

      Leiter des SEQIS TestLab und Testexperte Hansjörg Münster hat in seinem Vortrag nach einem kurzweiligen Vergleich zwischen Lasttests im Brückenbau und in der IT, 10 Erfolgsfaktoren aus den Bereichen des Projektmanagements, der Simulation und der Qualitätssicherung von Lasttests vorgestellt. Schon bald entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über einige spezifische Fragestellungen, die den Vortrag auflockerten und den Praxisbezug herstellten.

      Die Inhalte dieser "10 things" Veranstaltung zum Thema Software unter Druck waren:

      • Projektmanagement
        • Die richtige Zieldefinition
        • Der richtige Zeitpunkt
        • Tuning im Rahmen von Lasstests
      • Simulation
        • Die Auswahl der Geschäftsfälle Das Hochrechnen zwischen Test- und Produktionsssystem Die Auswahl der Testdaten Manuelles Mittesten
      • Qualitätssicherung von Lasttests
        • Die Verifikation von Scripts Die Verifikation des Ergebnisses und... Testen ist cool: die Lasttestpary

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    • 16.09.2010 - Rückblick Testmanagement mit externen Partnern

      Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

      SEQIS hat am 16. September 2010 zur dritten "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltung mit dem Thema Testmanagement mit externen Partnern eingeladen.

      Ein Frühstück - für den gelungenen Tag

      SEQIS konnte auch diesmal wieder Gäste zum Frühstück nach Mödling holen: Die Einladung zu einem reich gedeckten Frühstück, ergänzt mit mindestens 10 Praxistipps („10 things“) für den richtigen Setup bei der Test-Zusammenarbeit zwischen Kunden und Lieferanten.

      Sich berechenbar machen…

      Die Herausforderung, hoch komplexe Systeme von Entwicklungs- und Lösungsunternehmen als Kunde entgegenzunehmen (aka „abzunehmen“) – oder aus Sicht der Lieferanten Kunden zu haben, die im Rahmen der Tests mitarbeiten wollen und somit üblicherweise die internen Standards durcheinander bringen, ist immer öfters in Projekten anzutreffen.

      „Wenn zwei etablierte Teams aufeinandertreffen ist der wichtigste, erste Task: Sich gegenseitig vorstellen und damit berechenbar zu machen.“ Alexander Weichselberger, SEQIS Tester und Mitglied der Geschäftsleitung.

      Die „10 Things“ zum Thema Testmanagement mit externen Partnern hatten folgende Inhalte:

      • Einblick ins Testmanagement auf beiden Seiten
      • Vereinbarungen zu TestumgebungsSLAs und
      • Abweichungsmanagement, aber auch die Schaffung entsprechender Voraussetzungen auf Kundenseite:
      • Hochwertiger Defectmeldung
      • Mehrwert durch geschäftsorientierte Tests und
      • Bereitstellung ausreichender Personalressourcen.

      Mit diesem informativen Vortrag und einem energiereichen Frühstück, ist es SEQIS gelungen an den Erfolg der letzten Veranstaltung anzuschließen und den Gästen einen gelungenen Start in den Tag zu bieten.

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    • 10.06.2010 - Rückblick Agiles Testmanagement am Beispiel Scrum

      Rückblick zur zweiten Veranstaltung der Reihe "10 things I wished they'd told me!"

      SEQIS hat am 10. Juni 2010 zur zweiten "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltung mit dem Thema Agiles Testmanagement am Beispiel Scrum eingeladen.

      Ein Frühstück - für den gelungenen Tag

      Auch diesmal war das Frühstücksbuffet reichlich gedeckt und viele Gäste folgten der Einladung gemeinsam mit SEQIS, einem gesunden Frühstück und einem praxisbezogenen Vortrag in den Tag zu starten.

      Das "Gedränge" an den Stehtischen wurde begleitet von regen Diskussion über Testmanagement und Agilität. Themen die für sich, aber in Kombination erst recht, eine Herausforderung für jedes IT-Projekt sind und auch dementsprechend im Fokus des Interesses stehen.

      Agilität – um stets am Ball zu bleiben

      SEQIS Consultant Josef Fojdl hat den Schwerpunkt auf eben diese Herausforderungen gesetzt und in seinem Vortrag 10 Erfolgsrezepte, aus verschiedenen Bereichen des Testmanagements, an das Publikum verteilt.

      "Führen Sie den agilen Testprozess interativ und inkrementell ein! Plan, Do, Check, Act!" – Josef Fojdl

      Mit diesem informativen Vortrag und einem energiereichen Frühstück, ist es SEQIS gelungen an den Erfolg der letzten Veranstaltung anzuschließen und den Gästen einen gelungenen Start in den Tag zu bieten.


      Zitate von unseren Gästen:

      "Wege entstehen nur wenn man Sie geht..." Martina Strobl, Bundesimmobiliengesellschaft M.B.H.

      "Perfekte Präsentation von SCRUM!" DI Dr Werner Kläring, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für angewandte Mathematik und Statistik inkl. Informatik

      Hier gehts zum Download der Vortragsfolien Pdf

    • 29.04.2010 - Rückblick Open Source Testautomationstools in der Projektpraxis

      Rückblick zur ersten Veranstaltung der neuen Reihe "10 things I wished they'd told me!"

      SEQIS hat am 29. April zur ersten "10 things I wished they'd told me!" Veranstaltung zum Thema Open Source Testautomationstools in der Projektpraxis eingeladen. Zahlreiche Besucher sorgten dafür, dass dieses Event ein toller Erfolg wurde.

      Ein gesundes Frühstück - für den perfekten Start

      Für den guten Start in den Tag ist ein gesundes Frühstück genau das Richtige. Für den perfekten Start in ein Open Source Testautomationstool Evaluierungsprojekt hat Alexander Vukovic darüber informiert, was für Neulinge aber auch Fortgeschrittene auf diesem Gebiet unbedingt zu beachten ist. Wie man die Schritte zum richtigen Ergebnis setzt, konnten Gäste ebenfalls erfahren.

      Ein aktuelles Thema - für viel Gesprächsstoff

      Großes Interesse am Thema Open Source Testautomationstools
      SEQIS hat zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe ein Thema gewählt, das in der Öffentlichkeit zwar für großes Interesse sorgt, aber im Detail und in Bezug auf praxisnahe Anwendungen dem Publikum noch zu wenig Informationen bereitstellt.
      "Das Thema ist aktuell, aber in der Öffentlichkeit zu wenig diskutiert", hieß es vielfach als Rückmeldung. "... schön, dass SEQIS diese Informationsveranstaltung anbietet".

      Ein praxisnaher und aufschlussreicher Vortrag - als Informationsweitergabe mit Mehrwert

      "Aus der Praxis" so lautete das Motto, unter dem Alexander Vukovic seinen Vortrag stellte. An theoretische Informationen gelangt man leichter, als an Erfahrungen aus denen man Vorteile für sein eigenes Projekt ziehen kann. So konnten die Teilnehmer anhand von Beispielen aus der Praxis erkennen, wo mögliche Stolpersteine lauern und wie man diese rechtzeitig beseitigt.

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Rückblick SEQIS SummerAcademy 2012

 

AOUG Expertentreffs

SEQIS steht auf (der) AOUG...

  • Aoug
  • Projekte mit Bezug oder im Umfeld von Oracle (Technologie) Themen sind immer wieder im Fokus unserer Testaktivitäten. Ob sich ein Softwaretest um Oracle Standard Software, also Oracle Datenbanken, Oracle Middleware oder Oracle Applications dreht, es sich allgemeiner um Server und Storage Systeme handelt - oder einfach ganz Neues im Projekt geschaffen wird (Individual-Softwareentwicklungen): Oracle spielt in unserer Kundenbasis ganz einfach eine große Rolle.
  • Die Erfahrungen aus unseren Projekten stellen wir gerne der Oracle User Group Community zur Verfügung – dieses Wissen haben wir bei den AOUG Expertentreffs Server Technologie und Development themenspezifisch aufbereitet und vorgestellt.

    Folgende Termine wurden in Vergangenheit seitens AOUG geplant – wir waren dabei und bedanken uns für die spannenden Gespräche mit Ihnen!

AOUG Expertentreff - Termin & Inhalt Collateral zum Expertentreff

2013-11-28 - Oracle Cloud oder Cloud mit Oracle?

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2013-09-19 - AOUG Migration Day

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2013-04-25 - Saubere Entwicklung- Clean Code

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2013-02-28 - MySQL und Java

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2012-11-22 - AOUG Business Intelligence Day: Oracle BI Suite vs IBM Cognos vs Microsoft BI vs SAP Business Objects

"Quality-issues" in Business Intelligence Projekten; Download 

2012-09-20 - "Big Data" - Datenbanken jenseits von 1000 GB

"Big Data" - Datenbanken jenseits von 1000 GB; Download

2012-05-24 - Alternative zu Oracle Forms

Testautomation zur Effizienzsteigerung, nur wenn der ROI passt; Download

2012-03-01 - Oracle ADF - Theorie und Wirklichkeit

Bei der Entwicklung von neuen Lösungen mit neuen Technologien: Testautomation für Regressionstests; Download

2011-02-02 - AOUG Database Day: Oracle Database vs MYSQL vs Microsoft SQL Server vs DB2 Teradata Um die Qualität bei Änderungen abzusichern und für den objektiven Vergleich: methodischer, funktionaler Test und Last- und Performancetests; Download (Größe rd. 1 MB)
2011-11-24 - 11gR2 Datenbankfeatures im Umfeld SQL & PL/SQL optimal einsetzen -----------------
2011-10-14 - Storage Technologien für Oracle Datenbanksysteme - Best Practice

SEQIS empfiehlt Lasttests zur Qualitätssicherung Ihres Storage Einsatzes; Download (Größe rd. 2,6 MB)

 

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